Geniales Hafthilfsmittel auf dem Druckbett

Bauberichte und Verbesserungen zu 3D Druckern
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Terrol
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Geniales Hafthilfsmittel auf dem Druckbett

Beitrag von Terrol » So 15. Okt 2017, 14:22

Moinsen,

ich habe diesen Spray ausprobiert, weil ich ihn in vielen YT-Filmen gesehen habe:
UPD102.JPG




Ergebnis: Genial ! Genau der wichtige 1. Layer wurde sehr präzise gedruckt. Kein "Verschieben", ovaler Kreis, o.ä.

Bezugsquelle für mich war Amazon.es. Sollte es aber überall geben.
Ich jedenfalls bin total begeistert davon, auch grazile Bauteile lassen sich gut von der Druckplatte lösen.
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Grüße,
Terrol

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FKGB Bergstrasse
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Re: Geniales Hafthilfsmittel auf dem Druckbett

Beitrag von FKGB Bergstrasse » So 5. Nov 2017, 21:16

Kannst du Mal schreiben wie das genau heißt ??
Oder ein Link wo man es bekommt
Hallo und guten tag sagt euch FKGB Bergstrasse ..
Ja ich habe Probleme mit Rechtschreibung und Grammatik wem das nicht passt soll es bleiben lassen!

und viel Spaß beim fahren! wünscht euch die FKGB Bergstrasse und noch hier meinen kanal :https://www.youtube.com/watch?v=w4mpq4et_p0
mfg Kai ... :wink:

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Re: Geniales Hafthilfsmittel auf dem Druckbett

Beitrag von Terrol » Mo 6. Nov 2017, 16:11

Moinsen,
sorry etwas viel Zeit vergangen.
Um dieses Produkt geht es:
https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss_i_ ... 626DI07H6L
Grüße,
Terrol

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Re: Geniales Hafthilfsmittel auf dem Druckbett

Beitrag von MH99 » So 26. Nov 2017, 17:05

Moin.

Dass die Druckbetthaftung das zentrale Problem ist, ist klar.

Ich nutze inzwischen nur noch eine Mischung aus Weißleim und Wasser. Hat mich noch nie im Stich gelassen.

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Re: Geniales Hafthilfsmittel auf dem Druckbett

Beitrag von Terrol » So 26. Nov 2017, 19:17

Moinsen,
im Moment nutze ich praktisch fast gar kein Haftmittel mehr. Ich habe mir einen Taster für den Nullpunkt eingebaut.
Meine Platine kann sich 6 frei wählbare Abtastpunkte auf der Druckplatte merken, anstatt dem einen Punkt für die Z-Achse neben dem Z-Antrieb.
Folge: man kann ziemlich genau den ersten Layer definieren, die Steuerung setzt den Steuercode dann angepasst um, was zu einer sehr präzisen "Oberfläche" des 1.ten Layers führt. Darauf baut dann der Rest der Druckstrategie auf.
Wenn Bauteile allerdings höher als 25 mm werden nutze ich den Spray, ins besonders wenn die Druckstrategie sehr schnelle Bewegungen impliziert.

Welche Materialien nutzt Du mit Weiß Leim und Wasser?
Ich bin mit meinem Alu-Bett oftmals zwischen 80-120 Grad unterwegs. Wie ist in diesen Bereichen Deine Erfahrung? "Brennt" da nix an?
Würde mich über Deinen Erfahrungsbericht hier sehr freuen.
Grüße,
Terrol

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Re: Geniales Hafthilfsmittel auf dem Druckbett

Beitrag von MH99 » So 26. Nov 2017, 20:31

Moin.

Ich drucke bisher überwiegend PLA, Bett 60° beim ersten Layer, dann 55°.

Habe auch schon ABS gedruckt, erfolgreich, Bett 95°. Allerdings hatte dieses Bett zusätzlich eine Buildtak-Oberfläche. Auch auf der nutze ich dieses Gemisch, denn ich hab diese Oberfläche ganz zu Anfang etwas "ruiniert"... Aber so funktioniert es sehr gut.

Ich verzichte nicht darauf, weil ich keine Experimente mag. Es hat sich bewährt...

Der CR10 trickst übrigens. Andere Drucker drucken den ersten LAyer mit 0,2 mm (ich drucke meist 0,2mm), beim CR10 kann man einstellen was man will, den ersten Layer "presst" er immer mit 0,1 mm auf das Druckbett... Bei dem CR10 ist es Glas - gibt eine perfekte Unterseite...

Angebrannt ist mir noch garnix...

Wenn ich vermehrt mal LGB-Teile drucke, werde ich ASA ausprobieren. Das ist ja sowas wie Luran-S. Sollte aber so zu drucken sein wie ABS.

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